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Kooperationen mit den Einrichtungen der Graf Recke Stiftung

Traditionell besteht eine enge Zusammenarbeit mit den Jugendhilfe-Angeboten der Graf Recke Stiftung, die ambulante und stationäre Hilfe für Kinder und Jugendliche und ihren Familien leisten. Die Gründe für die Inanspruchnahme der Jugendhilfe sind vielfältig, meist betreffen sie ebenfalls den schulischen Bereich. Ängste, Schulwechsel, Phasen ohne Schulbesuch und Lücken im Lernstoff oder Erfahrungen mit Misserfolgen – das kann an früheren Schulen zu Situationen geführt haben, die das Lernen und Lehren im Klassenverband schwierig bis unmöglich machten.

Wir halten das aus!

Die Lehrerinnen und Lehrer unserer Schule sind mit diesen Herausforderungen sehr gut vertraut. Durch die überschaubaren Klassengrößen und die damit für jeden Jugendlichen zur Verfügung stehende Zeit können sie jedem Schüler und jeder Schülerin ein individuelles Beziehungsangebot machen. Gleichzeitig erleben alle Schülerinnen und Schüler eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Schule und Wohngruppen, frei von Stigmatisierung und von Vorurteilen gegenüber dem Leben in stationären Einrichtung.

Informieren Sie sich hierzu auch über die Kampagne der Graf Recke Stiftung: „Wir sind doch keine Heimkinder!“

Mitarbeitende der Wohngruppen und der Schule kennen sich oft über Jahre aus der Arbeit für ihre Schülerinnen und Schüler und sorgen so gemeinsam „auf kurze Distanz“ für die bestmögliche Begleitung und Unterstützung der Jugendlichen. „Kurze Distanz“ meint dabei sowohl die tatsächlich kurze Entfernung von 300 Meter auf dem Campusgelände als auch den persönlichen Kontakt zwischen dem Schulkollegium und den Pädagoginnen und Pädagogen der Wohngruppen. Hier sind Arbeitsweisen und Konzepte bekannt und die Personen miteinander vertraut. Regelmäßig tagende Gremien unterstützen diese Zusammenarbeit.